Bilderbuch

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Herbstknospe

Es geht vor├╝ber, eh ich’s gewahr werde,
Und verwandelt sich, eh ich’s merke.
Johann Wolfgang von Goethe, (1749 – 1832)
Quelle: aphorismen.de

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Maxl ist schon ein kleiner Pechvogel. Gestern hat er sich den Kn├Âchel seines gesunden Beines ein wenig verstaucht. Wir haben gek├╝hlt und die Sache mit einem Voltarenverband behandelt.
Zum Gl├╝ck kann er aber trotzdem laufen und heute sieht es schon wieder viel besser aus.

Aber daf├╝r ist ein Zehennagel am verstauchten Fu├č eingewachsen und eitert nun. Das hei├čt, dass wir morgen bei unserem Hausarzt vorstellig werden m├╝ssen. Na der wird sch├Ân feixen, wenn er meinen l├Ądierten Sohn zu Gesicht bekommt und dann noch von mir zu h├Âren bekommt, dass mir mein R├╝cken mal wieder ein paar Schwierigkeiten bereitet. ;)

28.11.2007 gekritzel, Verg├Ąnglichkeit | 12 Kommentare

12 Kommentare

  1. Das sind ja keine guten Neuigkeiten, lieber J├Ârg. Ich w├╝nsche euch beiden gute Besserung.
    Leider kann ich auch das Bild nicht in seiner ganzen Gr├Â├če bewundern – ich kann nur lesen “multiple choice…..” Vielleicht funktioniert es ja zu einem sp├Ąteren Zeitpunkt.

    Liebe Gr├╝├če Ingrid

    Comment by Ingrid | 28. November 2007

  2. Ohhh Mist, ├╝ber dem ganzen Updatekram hatte ich vergessen, die HTML-Dateien hochzuladen. Jetzt m├╝├čte es aber zu sehen sein. Sorry Ingrid und vielen Dank f├╝r deine guten W├╝nsche, ich werde sie Maxl morgen fr├╝h ausrichten!

    Comment by J├Ârg | 28. November 2007

  3. Na, lieber J├Ârg, da habt ihr momentan aber eine famili├Ąre Pechstr├Ąhne erwischt, was?!
    Da w├╝nsche ich euch beiden gute Besserung.

    Und die Kombination heute ist eine Wucht.
    Klasse hat Goethe das ausgedr├╝ckt und dein Bild zeigt es genau:
    der Wandel – und Neubeginn – sind deutlich zu sehen.

    Hoffentlich habt ihr eine gute Nacht :-)

    Edith

    Comment by Edith T. | 28. November 2007

  4. Da hat mich doch mein qu├Ąlender R├╝cken nochmal an den Compi gelockt und was seh ich? Ich hab einen Mitleidenden. Da w├╝nsch ich mal Vater und Sohn gute Besserung. Ihr bleibt eurem Doc aber auch wirklich treu. Und nein! Ich springe nicht durch die Gegend, da fehlt noch viel, denn jetzt brettern mich die Antibiotika auf die Matte. Aber ich werds bis zum Ende im wahrsten Sinne des Wortes ausschwitzen. Dank dir f├╝r deine lieben W├╝nsche und verschwinde wieder in der falle.
    N8i Brigitte

    Comment by Brigitte | 28. November 2007

  5. Guten Morgen J├Ârg, oh, was hat dein Max f├╝r ein Pech. Ich w├╝nsche ihm Gute Besserung und deinem R├╝cken nat├╝rlich auch J├Ârg.

    Weise Worte sind das von Herrn Goethe und ein wunderbares Bild von dir dazu.

    Liebe Gr├╝├če, Helga

    Comment by Helga | 29. November 2007

  6. Ohje, ihr Armen! Da w├╝nsche ich euch allen eine gute und schnelle Besserung.
    Den passenden Spruch von Herrn Goethe hast du ja schon dazu gefunden.

    Comment by Barbara | 29. November 2007

  7. Bild und Text sind in meinen Augen einmal mehr gut kombiniert. Danke, J├Ârg!

    Und das trotz R├╝ckenschmerzen?

    Apropos R├╝ckenschmerzen: Liegt das derzeit in der Luft?
    Ich bin in den letzten 8 Tagen zweimal beim “Knochenbrecher” vorstellig gewesen und darf mir am Montag wahrscheinlich die Blockierungen noch mal noch mal herausknacksen lassen.

    Leider kommt so etwas immer dann, wenn man es am wenigstens gebrauchen kann und es scheint zudem, dass wie bei Euch alles auf einmal kommt.

    Ich w├╝nsche Euch gute Besserung.
    Liebe Gr├╝├če
    Andrea

    Comment by Andrea Redmann | 29. November 2007

  8. … Du hast ja schon die passenden Goethe-Worte f├╝r Eure Pechstr├Ąhne gefunden – und mit den Besserungsw├╝nschen Deiner LeserInnen geht’s auch bestimmt bald wieder besser.

    Ich schlie├č mich nat├╝rlich gerne an!

    Liebe Gr├╝├če von
    Christa

    Comment by Zitante Christa | 29. November 2007

  9. Zun├Ąchst einmal euch beiden L├Ądierten gute Besserung!

    Und dann zum Bild und Text:
    Ich wundere mich jedes Jahr dar├╝ber, dass das, was “gerade erst” in zartem Fr├╝hlingsgr├╝n prangte in einem eher faden Dunkelgr├╝n daherkommt und schnellstens dann in bunte Herbstfarben mutiert und sich dann gleich zur Ruhe legt.
    Und: Es scheint jedes Jahr schneller zu gehen. *seufz*

    Comment by Heide | 29. November 2007

  10. Das ist ja das reinste Krankenhaus bei euch. Dann w├╝nsche ich den beiden Herren mal gute Besserung! Das Bild und der Satz von Goethe passen perfekt zusammen.
    Liebe Gr├╝├če und passt auf euch auf
    Elke

    Comment by Elke | 29. November 2007

  11. … ich w├╝nsche Vater und Sohn ebenfalls gut Besserung … und dass Ihr schnell wieder auf die Beine kommt …
    toll ist Dein neues Bilderbuch J├Ârg, so lichtdurchflutet … ich muss mich nur dran gew├Âhnen, dass ich keine t├Ąglichen Erinnerungen von Myblog mehr bekomme und selbst nachsehen muss … Herzliche Gr├╝├če aus Franken von Eva :)

    Comment by Eva | 29. November 2007

  12. Ganz herzlichen Dank f├╝r eure lieben und guten Besserungsw├╝nsche. Maxl wird sie in den n├Ąchsten Tagen sicher n├Âtig brauchen.

    Und nat├╝rlich auch herzlichen Dank f├╝r eure Gedanken und Worte zu Foto und Text. Dass es so gut passen k├Ânnte, habe ich auch nicht geahnt, als ich an der Bilderbuchseite gebastelt habe. :(

    @ Eva:
    Rechts oben, unter dem Zufallsfoto ist ein RSS-Link f├╝r die Eintr├Ąge auf dieser Seite. Aber ich werde versuchen in den n├Ąchsten Tagen auch eine E-Mail-Benachrichtigung einzubauen.

    Comment by J├Ârg | 29. November 2007

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