Bilderbuch

Fotos und Texte

Fassade

Foto
Ein Gesch├â┬Ąftsmann mu├â┼Ş viele Fassaden aufbauen,
wenn er seine eigene Ruhe liebt.


William Penn, (1644 – 1718)

Quelle: aphorismen.de
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19.03.2009 Posted by | Allgemein | 3 Kommentare

Jetzt kommt Leipzig :-)

Am Sonnabend bin ich durch die Werkstattgeschichte dann erst eine Stunde sp├â┬Ąter von zu Hause fortgekommen, so dass ich erst nach 15Uhr in Leipzig eingetrudelt bin.
Mit Christa und Edith hatte ich mich im Bahnhof verabredet. Ja, der Bahnhof ist aber gro├â┼Ş und weitl├â┬Ąufig. Bei einer Modelshow wollten wir uns treffen. Dort waren wir aber nicht die einzigen und laut war es auch, so dass wir uns nicht einmal telefonisch h├â┬Ątten verst├â┬Ąndigen k├â┬Ânnen. Ich bin da ziemlich ratlos herumgeschlendert, aber Christa hat mich dann ziemlich schnell aufgesp├â┬╝rt. Wie haben wir uns ├â┬╝ber das Wiedersehen gefreut! Ich dachte schon, die zwei M├â┬Ądels wollten mich erdr├â┬╝cken! ;-)
Aus dem Bahnhof sind wir dann ziemlich schnell verschwunden, dort war es zu laut und zu hektisch. Edith und Christa erz├â┬Ąhlten, dass es auf der Buchmesse an diesem Tag auch unertr├â┬Ąglich voll gewesen sei und im Verkehrsfunk hatte ich geh├â┬Ârt, dass es auf der Autobahn Verkehrsbehinderungen gegeben hatte. Es war also gut, dass wir uns nicht dort getroffen hatten. So richtig die Nerven hatte ich nach den Autoaufregungen auch nicht, um mir die Messe in Ruhe anzugucken. Ein paar Fotobuchverlage hatte ich mir herausgesucht, die ich dann besucht h├â┬Ątte und meiner Mutter vielleicht ein paar Kataloge mitgebracht. Aber wirklich schlimm war es nicht, dass es nicht geklappt hatte.

Wir sind dann durch die Leipziger Innenstadt spaziert, haben die Nikolaikirche besichtigt, sind am Alten Rathaus vorbei zur Thomaskirche gelaufen und haben gequatscht und gequatscht. In die Thomaskirche konnten wir leider nicht, weil darin gerade eine Veranstaltung stattfand. Schade, die Kirche gef├â┬Ąllt mir sehr und ich h├â┬Ątte auch gern von innen ein paar Fotos gemacht, so konnte ich nur die T├â┬╝rklinke ablichten.

Christa hatte ├â┬╝ber die “Luftbereifung” ihrer F├â┬╝├â┼Şe geklagt und meinte sie w├â┬╝rde nicht mehr weit laufen, aber als Edith ihr vorschlug sich mit Pat in Hugendubel zu erholen (Pat war dort st├â┬Âbern) erkl├â┬Ąrte sie rigoros, sie k├â┬Ânne uns (Edith und mich) nicht unbeaufsichtigt lassen! Mir ist bis jetzt noch nicht klar, was Christa damit meinte! Schlie├â┼Şlich ist die Leipziger Innenstadt nun wirklich nicht so gro├â┼Ş, dass man sich da verlaufen k├â┬Ânnte und so einigerma├â┼Şen kenne ich mich dort auch aus.├é┬á ;-))
Jedenfalls sind war dann am “Coffe Baum” vorbei ins Barfu├â┼Şg├â┬Ą├â┼Şchen geschlendert und haben uns dort an einem Heizpilz niedergelassen. Pat ist dann auch zu uns gekommen, und dann war genug Zeit zum erz├â┬Ąhlen und zum lachen. So viel wie in den Stunden in Leipzig habe ich in den letzten Wochen sicher nicht gelacht.
Christa hat mir dann ihren Sony E-Book Reader PRS-505vorgestellt. Eine interessante Sache. Es ist zwar kein Buch, was man anfassen, aufklappen, erf├â┬╝hlen, erriechen kann, Fliegen w├â┬╝rde ich damit auch nicht erschlagen und als Kopfkissen ist es auch zu d├â┬╝nn. Aber man kann da jede Menge B├â┬╝cher abspeichern und mu├â┼Ş sich gerade f├â┬╝r den Urlaub keine gro├â┼Şen Gedanken um die Schlepperei machen. Wenn die Dinger preiswerter werden …. ;-)
Ja und bei der Gelegenheit ist dann die Weinumschmei├â┼Şgeschichte passiert. Christa war wohl etwas in Rage gekommen und das Glas stand auch etwas ungl├â┬╝cklich auf dem so schon schief stehendem Tisch, so dass nur ein kleiner Schubser reichte und der Inhalt des Glases lief ├â┬╝ber den Tisch auf Pats Jacke und in die gerade ge├â┬Âffnete Tasche. War ganz sch├â┬Ân aufregend. Ich hatte Gl├â┬╝ck,├é┬á bin von der ganzen Sache verschont geblieben und konnte gelassen dem Trubel zugucken. ;-))
Es gab dann noch ein paarmal etwas Aufregung, wenn der Tisch (durch wen oder was auch immer) in Bewegung geriet. Aber au├â┼Şer ein paar lauten Aufschreien ist nichts passiert. ;-)
Die Zeit verging mir wie im Flug und ich war verdutzt, dass es schon finster wurde, als wir aufbrachen. Am Markt haben wir dann noch ein paar Fotos vom beleuchteten Rathaus gemacht, den Tipps eines Fotografen gelauscht und uns dann schweren Herzens verabschiedet (Auch dort hat Christa wie ein Luchs auf Edith und mich aufgepasst!) ;-))
Pat, Christa und Edith sind dann noch Essen gegangen und ich bin zum Bahnhof und meinem Auto zurückgetrottelt.  Unterwegs hat sich dann noch das eine oder andere Foto ergeben, die in den letzten Tagen hier zu sehen gewesen sind.

Es waren sehr sch├â┬Âne Stunden mit den drei M├â┬Ądels zusammen und ich bin sehr froh, dass wir uns trotz der Aufregungen mit├é┬á meinem Auto sehen und vor allem sprechen und auch├é┬á wieder einmal umarmen konnten. Und das n├â┬Ąchste mal (sp├â┬Ątestens zur n├â┬Ąchsten Buchmesse in Leipzig im M├â┬Ąrz kommenden Jahres) werden sich Edith und ich sicher vor den scharfen Augen Christa verkr├â┬╝meln! :-)))
Und vielleicht sind dann ja auch noch ein paar mehr Bilderbuchangucker mit von der Partie? Es würde euch  allen gefallen, da bin ich mir sicher! ;-))

19.03.2009 Posted by | gekritzel | 7 Kommentare

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