Bilderbuch

Fotos und Texte

Frühling

Foto Wie herrlich leuchtet mir die Natur!
Wie gl├â┬Ąnzt die Sonne!
Wie leuchtet die Flur!
Es dringen Blüten aus jedem Zweig
und tausend Stimmen aus dem Gestr├â┬Ąuch
und Freud und Wonne aus jeder Brust.
O Erd, o Sonne, o Glück, o Lust!


Johann Wolfgang von Goethe, (1749 – 1832)

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14.04.2009 Posted by | Frühling | 2 Kommentare

Vogel :-)

Foto Fr├â┬╝hlings AnkunftAlle V├â┬Âgel sind schon da,
alle V├â┬Âgel, alle!
Welch`ein Singen, Musizieren,
Pfeifen, Zwitschern, Trilliern!
Frühling will nun einmarschiern.
kommt mit Sang und Schalle.

Wie sie alle lustig sind,
flink und froh sich regen!
Amsel, Drossel, Fink und Star
und die ganze Vogelschar
wünschet uns ein frohes Jahr,
lauter Heil und Segen.

Was sie uns verkünden nun,
nehmen wir zu Herzen:
wir auch wollen lustig sein,
lustig wie die V├â┬Âgelein,
hier und dort, feldaus, feldein
singen, springen, scherzen!



August Heinrich Hoffmann von Fallersleben, (1798-1874)

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12.04.2009 Posted by | Frühling | 8 Kommentare

Ostermorgen

Foto OstermorgenLicht und blau der Ostermorgen,
Steigt vom Himmelszelt hernieder;
Wie da gleich die V├â┬Âgel sorgen,
Horch! im ganzen Walde Lieder!

Über Wiesen, über Haiden
Liegt der Tau, wie Engelssegen,
Grün die Wipfel, in den Weiten
Pilger auf den Kirchenwegen.

Und die Glocken, wie sie klingen
Hier und dorten, aller Orten,
Wie sie s├â┬╝├â┼Şe Kunde bringen,
Da├â┼Ş dem Tod sein Tod geworden.

O, es ist kein Haus verborgen,
Keine Seele so verloren,
Jeder naht der Ostermorgen,
K├â┬╝ndend, da├â┼Ş sie gotterkoren.

Gr├â┬╝├â┼Ş` ihn, gleich demMorgenrote,
Das verscheucht die n├â┬Ącht`gen Sorgen!
Gottwillkommen, Himmelsbote,
Lichter, blauer Ostermorgen!



Franz Alfred Muth, (1839-1890)

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11.04.2009 Posted by | Frühling | 5 Kommentare

Krokus

Foto Hinter den TannenSonnenschein auf grünem Rasen,
Krokus drinnen blau und blass;
Und zwei M├â┬Ądchenh├â┬Ąnde tauchen
Blumen pflückend in das Gras.

Und ein Junge kniet daneben,
Gar ein übermütig Blut,
Und sie schaun sich an und lachen
O wie kenn ich sie so gut!

Hinter jenen Tannen war es,
Jene Wiese schlie├â┼Şt es ein
Sch├â┬Âne Zeit der Blumenstr├â┬Ąu├â┼Şe,
Stiller Sommersonnenschein!



Theodor Storm, (1817 – 1888)

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04.04.2009 Posted by | Frühling | 4 Kommentare

Schneegl├â┬Âckchen

Foto Das Schneegl├â┬Âckchen.
Ich w├â┬╝nsche dir die Lebenskraft dieser Blume, die sich von K├â┬Ąlte, Eis und Schnee nicht unterkriegen l├â┬Ą├â┼Şt und zu ihrer Zeit bl├â┬╝ht. Jedes Werden in der Natur, im Menschen, in der Liebe, mu├â┼Ş abwarten, geduldig sein, bis seine Zeit zum Bl├â┬╝hen kommt.


Dietrich Bonhoeffer, (1906 – 1945)

Quelle: aphorismen.de
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03.04.2009 Posted by | Frühling | 4 Kommentare

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