Bilderbuch

Fotos und Texte

Trautes Heim

Tropfen
Lieber ein kleines H├Ąuschen mit behaglicher Stube
als zehn d├╝stere Pal├Ąste.

Aus Ägypten

Quelle: aphorismen.de
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Irgendwann in den letzten Tagen, auf dem H├Âhepunkt von Maxls 3-Fronten-Krieg, hatten Katrin und ich uns dar├╝ber gefreut, dass Johanna in diesem Jahr keine gr├Â├čeren gesundheitlichen Probleme hatte. Und das es gerade noch fehlen w├╝rde, wenn sie jetzt auch noch etwas ausbutzeln w├╝rde.
Und heute ist sie im Krankenhaus. :( In der Schule hatte sie nicht mehr richtig Luft geholt und den Anschein erweckt, als w├╝rde sie einen Krampfanfall bekommen. Daraufhin hat die Lehrerin die DMH gerufen, die haben Johanna gleich ins Krankenhaus mitgenommen.
Katrin war dann heute nachmittag dort. Zum Gl├╝ck scheint es nichts ernstes zu sein, was Johanna fehlt. Sie hat ein klein wenig Schnupfen und konnte deshalb schlecht durch die verstopfte Nase atmen und gerade in dem Augenblick hat sich die okulogyre Kriese angek├╝ndigt. Die Anzeichen k├Ânnen dann ganz leicht mit einem Krampfanfall verwechselt werden.
Wenn sich in der Nacht nichts weiter bei Johanna herausstellt, kann sie morgen wieder nach Hause. Wie froh und erleichtert ich dar├╝ber bin, k├Ânnt ihr euch gar nicht vorstellen.
Heute Nachmittag, als ich den erschreckenden Anruf erhielt, war ich ziemlich fertig. Es ist schon zu merken, dass uns eine etwas l├Ąngere Ruhezeit fehlt.

06.12.2007 Allgemein, gekritzel | 9 Kommentare

9 Kommentare

  1. (((J├Ârg))) …. ich w├╝nsche Euch ganz viel Kraft um diese Zeit zu durchstehen, sicher habt Ihr mit Johanna schon gen├╝gend T├Ąler durchlebt und wisst, dass es danach auch immer wieder aufw├Ąrts geht und beim Maxl sind es ja Gott sei Dank keine lebensbedrohlichen Verletzungen, es ist halt nur bl├Âd, dass alles zusammenkommt.
    Ich w├╝nsche Euch, dass die Pechstr├Ąhne endlich aufh├Ârt und Ihr am Wochenende etwas Luft holen k├Ânnt.
    K├Ânnt Ihr Euch nicht etwas Besonderes g├Ânnen, damit Ihr die Freude wieder sp├╝ren k├Ânnt?
    Herzliche Gr├╝├če von Eva :)

    Comment by Eva | 7. Dezember 2007

  2. Guten Morgen J├Ârg, oh je, das tut mir so leid und ich kann sehr gut verstehen, wie fertig du bist. Ich dr├╝cke ganz fest die Daumen, dass sie heute wieder nach Hause kommt eure Johanna.

    Eine ganz wunderbare Bild-Text-Kombination zeigst du uns da heute wieder.

    Ich schicke ganz viele liebe Gr├╝├če, Helga

    Comment by Helga | 7. Dezember 2007

  3. Oh J├Ârg!
    Da w├╝nsche ich euch dass ihr bald alles gut ├╝berstanden habt und es allen, wirklich jedem Einzelnen bis in die Zehenn├Ągel,gut geht.
    Viele liebe Gr├╝├če von
    Barbara

    Comment by Barbara | 7. Dezember 2007

  4. “Trautes Heim” hast Du diesen Blogeintrag ├╝berschrieben, lieber J├Ârg – und eine tolle Kombination eingestellt, ganz nach meinem Geschmack.

    Und Deine Worte zu Eurer momentanen Pechstr├Ąhne: ich hoffe, ihr k├Ânnt Euch immer wieder in Eurem trauten Heim zur├╝ckziehen und Euch von den Strapazen erholen. Das ist wichtig, um wieder Kraft zu sch├Âpfen.

    Ich w├╝nsche allen Kranken eine baldige Genesung – und den Gesunden die Nerven, um alles durchzustehen.

    Liebe Gr├╝├če von
    Christa

    Comment by Zitante Christa | 7. Dezember 2007

  5. Lieber J├Ârg, ich w├╝nsche euch allen, dass bald alles durchgestanden ist und ihr euch wieder entspannen k├Ânnt! Hoffentlich ist bei Johanna heute wieder alles in Ordnung und sie kann nach Hause!

    Deine Kombination mit dem trauten Heim gef├Ąllt mir sehr gut.
    Ich merke das immer, wenn ich irgendwo zu Besuch bin, wo es riesige R├Ąume gibt, Platz ohne Ende, supertolle M├Âbel, Bilder usw.
    Wenn ich dort bin, dann kann ich das genie├čen und finde es meistens auch sch├Ân.
    Wenn ich dann aber wieder nach Hause komme bin ich froh, dass unsere H├╝tte ├╝berschaubar ist, kuschelige Zimmer hat, in denen man sich nicht verlaufen kann und ich die M├Âglichkeit habe, es mir richtig gem├╝tlich zu machen :smile:

    Liebe Gr├╝├če, Edith

    Comment by Edith T. | 7. Dezember 2007

  6. Spruch und Bild sind mal wieder…. genial!
    Klasse. Ich ziehe meine bescheidene Wohnung ebenfalls einem Haus vor. Heim kommen und Beine hoch legen, statt Rasen m├Ąhen und Zaun streichen, und, und, und….

    Herzliche Gr├╝├če,
    J├╝rgen

    PS.: Ich brauche diese angesprochene Funktion auch nicht, da Dein Blog zu meinem allt├Ąglichen, internetten Spaziergang geh├Ârt….

    Comment by J├╝rgen | 7. Dezember 2007

  7. Na so heimelig dieses Vogelh├Ąuschen auch wirkt, mir w├Ąre es ein bisschen klein, aber die Zwitscherische finden es dort bestimmt klasse.

    Einen Palast brauche ich aber auch nicht! Jedoch empfinde ich es als klasse und notwendig, dass jeder in seinem Heim auch seine R├╝ckzugm├Âglichkeit hat.

    Liebe Gr├╝├če
    Andrea

    Comment by Andrea Redmann | 7. Dezember 2007

  8. *lach*

    Ich fands wieder so ganz nach deiner Art: Einen Gedanken hinschreiben, einen Bildausschnitt, der, wie man meint, leicht erraten l├Ąsst, um was es diesmal geht (ist sicher ne Holzt├╝re) und dann, wenn man das Bild ├Âffnet: gro├če ├ťberraschung!!!

    Macht es euch – hoffentlich alle zusammen – in euerer behaglichen Stube bequem! Alles Gute euch allen!

    Heide

    Comment by Heide | 7. Dezember 2007

  9. @ Eva:
    ” … es ist halt nur bl├Âd, dass alles zusammenkommt …”
    Genau das ist es Eva. Wir wollten uns eigentlich eine ruhige und stressfreie Adventszeit g├Ânnen. Und nun kommt hier eins zum anderen … Aber: wie du schon schreibst, es ist nichts lebensgef├Ąhrliches und auch bei Johanna sieht es jetzt wieder viel entspannter aus. Danke liebe Eva!

    @ Helga:
    Johanna ist zwar noch nicht wieder zu Hause, aber inzwischen hat sich die ganze Situation doch sehr entspannt. Irgendwie kommen wir doch immer wieder auf die Beine. ;)
    Danke Helga! Schade ├╝brigens, dass es mit dem kleinen H├Ąuschen nicht geklappt hat, ich h├Ątte es dir sehr geg├Ânnt! ;)

    @ Barbara:
    Danke Barbara, wir werden auch diese ganzen Geschichten irgendwie ├╝berstehen. Vor allem, wenn uns immer wieder so liebe gute W├╝nsche erreichen!

    @ Christa:
    Das traute Heim, ohne St├Ârungen von au├čen, ist mir in den letzten Tagen wirklich wichtig geworden. Aber merkw├╝rdigerweise habe ich weder beim fotografieren noch beim erstellen der Bilderbuchseite daran gedacht. Auch in den letzten Tagen habe ich nicht auf die Zusammenh├Ąnge geachtet. Oder vielleicht nur unterbewusst.
    Danke Christa!

    @ Edith:
    Ja, wenn man viel Platz hat, dann mu├č man auch viel saubermachen und wenn die M├Âbel supertoll sind, dann m├Âchte man Kinder lieber nicht in deren N├Ąhe lassen. ;)
    Da ist so ein gem├╝tliches, etwas uriges H├╝ttchen doch die bessere Wahl, finde ich. ;)
    Danke liebe Edith!

    @ Andrea:
    Na in der H├╝tte w├╝rde ich sicher auch nicht gl├╝cklich werden, aber vielleicht finden die Piepm├Ątze so eine in die Jahre gekommen Behausung ja auch viel sch├Âner als ein supermodernes Nistk├Ąstchen. ;)
    Danke Andrea!

    @ Heide:
    Eigentlich wollte ich gar kein R├Ątsel aufgeben, sondern nur ein klein wenig auf die “Hausnummer” des Vogelhauses aufmerksam machen. ;) Aber so kommt das ja auch nicht schlecht! :)
    Danke Heide!

    Comment by J├Ârg | 7. Dezember 2007

  10. Nicht irgendiwe, das klingt nach Stress, gut sollte ihr alles ├╝berstehen.

    Comment by Barbara | 8. Dezember 2007

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