Bilderbuch

Fotos und Texte

Natur

Tropfen
Ja, die Natur ist wohl sch├â┬Ân
und wert, angesehen zu werden;
aber sie soll uns nur von einem, der noch sch├â┬Âner,
erz├â┬Ąhlen und uns nach ihm das Herz verwunden.

Matthias Claudius, (1740 – 1815)

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28.05.2008 Allgemein | 5 Kommentare

5 Kommentare

  1. Dieser Spruch…… wer kann den bitte erkl├â┬Ąren?

    Ein sch├â┬Ânes Foto. F├â┬╝r die gefl├â┬╝gelten Sammler sicher richtig einladend. Hm…andererseits ist es ja ihre Arbeitstelle. Sie gehen in die Bl├â┬╝ten zm arbeiten, wie wir Menschen in unsere Firmen. Vielleicht sollten die Arbeitgeber auch mal ihre Arbeitst├â┬Ątten einladender gestalten, damit die Mitarbeiter immer zahlreich gut gelaunt sind , damit der Beruf auch Berufung ist und bleibt.

    jaja, den Spruch nicht so recht verstehen aber bei dem Foto an Arbeit denken :mrgreen:

    Comment by Barbara | 29. Mai 2008

  2. Historisch betrachtet “sollte” der Spruch wohl dahingehend interpretiert werden, dass wir nie den Sch├â┬Âpfer “vergessen” sollten.

    Auch sich nach ihm (dem Sch├â┬Âpfer oder Gott) das Herz verwunden, passt historisch betrachtet.

    @ Barbara: So empfinde ich Deine Aussage als eine m├â┬Âgliche und in meinen Augen auch gelungene “Gegenwartsinterpretation”.

    Liebe Gr├â┬╝├â┼Şe
    Andrea

    Comment by Andrea Redmann | 29. Mai 2008

  3. … also, da stehe ich heute auch auf dem Schlauch.
    Na egal, man(n) muss ja nicht alles verstehen. Also J├â┬Ârg, auch ein Grund, lieber einen zu :drunk_tb:

    Liebe Gr├â┬╝├â┼Şe
    Jürgen

    PS.: Vielleicht sollte ich besser ins Wochenende gehen, bevor das hier eine Dauerparty wird. Was meinst Du, J├â┬Ârg?
    Aber in Wirklichkeit sind wir ja :innocent1_tb: Eeeehrlich!

    Comment by Jürgen | 29. Mai 2008

  4. Es ist immer wieder faszinierend, wie sch├â┬Ân die Einfachheit in der Natur ist!

    Und nun zum Text, ich verstehe die Worte von Claudius so: wenn wir die Sch├â┬Ânheit der Natur bestaunen, dann k├â┬Ânnen wir einen Funken des G├â┬Âttlichen erahnen. Wir sollten jedoch nicht in der Bewunderung stecken bleiben, sondern dem Sehnen Raum geben – einem Sehnen nach Gott, der all diese Sch├â┬Ânheit ├â┬╝bersteigt….

    Sehnen kann schmerzhaft sein, deshalb “nach ihm das Herz verwunden”.

    Herzliche Gr├â┬╝├â┼Şe
    Helga

    Comment by Helga S | 29. Mai 2008

  5. Barbara,

    ist es wirklich (nur) Arbeitsstelle oder nicht noch mehr ein sch├â┬Ân gedeckter Tisch?

    Wobei ich (bez├â┬╝glich deiner Zeilen) denke, dass auch eine sch├â┬Âne Umgebung ganz wichtig ist f├â┬╝r eine gute Arbeit.
    Du hast Recht, das sollten Arbeitgeber bedenken, aber ich denke auch, dass man selber, nat├â┬╝rlich mal besser mal weniger gut, das Seine dazu beitragen kann zu einer sch├â┬Ânen Arbeitsstelle.
    Wo sie nicht durch eine Renovierung oder “Aufh├â┬╝bschung” sch├â┬Âner werden kann, da kann sie vielleicht durch ein gutes Arbeitsklima untereinander sehr gewinnen.

    Helga,

    so etwa hab ich den Spruch auch verstanden wie du ihn interpretiert hast.

    Liebe Gr├â┬╝├â┼Şe
    Heide

    Comment by Heide | 29. Mai 2008

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