Bilderbuch

Fotos und Texte

Forelle

Tropfen
Lausche auf den Ton des Wassers,
und du wirst eine Forelle fangen.

Irische Weisheit
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05.02.2008 Altirischer Segenswunsch | 6 Kommentare

6 Kommentare

  1. wunderbar … Bild und Text, aber ich lausche jetzt gleich dem Bettgefl├╝ster …. Gute Nacht w├╝nscht Dir Eva :)

    Comment by Eva | 5. Februar 2008

  2. Tolles Bild. Den Spruch finde ich reichlich optimistisch.
    Ich glaube, ich w├╝rde verhungern… :wink:

    Liebe Gr├╝├če
    J├╝rgen

    Comment by J├╝rgen | 6. Februar 2008

  3. Bild und Text gefallen mir auch heute sehr gut.

    Dem Wasser lauschen, ob am Meer oder einem kleinen Bach, oder sogar so manches Mal nur den Tropfen aus dem Wasserhahn kann die Stimmung eines jeden beeinflussen und aufregen, beruhigen, reizen …..

    Gerade heute Morgen habe ich im Fernsehen geh├Ârt, dass man den Sinn “H├Âren” nicht ausstellen kann. Die Augen kann man schlie├čen, bei Schnupfen oder Atem anhalten, nichts riechen oder schmecken, kalte Fingerkuppen k├Ânnen nicht f├╝hlen etc. Aber allen Ger├Ąuschen ist man ausgesetzt.

    Aber man kann lernen, Ger├Ąusche in eine (seine ganz pers├Ânliche) Bildsprache vor dem geistigen Auge umzusetzen und und somit die anderen Sinne ├Âffnen.

    Ein phantastisches Ph├Ąnomen, wie ich finde.

    ├ťbertragen auf den heutigen Spruch? Ob der Ton des Wassers den Iren Lust auf Fisch gemacht hat? Ob sie dann zur Angel gegriffen haben und sich diesen Sinneswunsch erf├╝llt haben? *lach*

    Ich finde es einfach klasse, wie hier im Bilderbuch durch Bild und Text immer wieder meine Sinne angesprochen werden.

    Liebe Gr├╝├če
    Andrea

    Comment by Andrea Redmann | 6. Februar 2008

  4. @ Eva:
    Ich hoffe Du hast gut geschlafen Eva?! :wink: Danke!

    @J├╝rgen:
    Ich vielleicht auch, weil ich nicht gern Fisch esse. :wink: :mrgreen: Danke J├╝rgen!

    @ Andrea:
    ” … Aber allen Ger├Ąuschen ist man ausgesetzt …” Stimmt, man kann den Ger├Ąuschen nicht entfliehen und viele Ger├Ąusche nehmen wir gar nicht mehr wahr, sie sind “Hintergrundrauschen” geworden … der L├Ąrm vorbeifahrender Autos, die Stra├čenbahn, L├╝fterrauschen … das pl├Ąrrende Radio ….
    Und wenn es dann ganz still geworden ist, f├╝hlen wir uns unbehaglich. :sad:
    Danke Andrea!

    Comment by J├Ârg | 6. Februar 2008

  5. Hallo :grin:
    Ich freue mich dar├╝ber, dass J├Ârg irgendwie Geschmack an Irische Dichtung gefunden hat…..
    Ist dort doch meine Namenspatronin her und eben mir gef├Ąllt auch alles, was ich von daher kenne… Das einzige eben, was mir nicht gef├Ąllt, ist die Religionsproblematik….. :sad:

    Liebe Gr├╝sse und Danke f├╝r die herrliche Kreativit├Ąt….
    und eben, mir f├Ąllt oft nichts zus├Ątzliches mehr ein, oder ich bin zusehr in der Arbeit z.Zt., dass ich die Ruhe nicht habe, hier zu kommentieren…. aber sicher ist, dass ich oftm├Âglichst vorbeischaue, ausser am Wochenende, wo ich ja keinen PC zur Verf├╝gung habe….

    Eure Brigida :smile:

    Comment by Brigida | 7. Februar 2008

  6. Ohh Brigida, irische Dichtung? Da f├Ąllt mir spontan James Joyce ein. Den lese ich aber jetzt mal lieber nicht, sondern spar mir den f├╝r das Rentenleben auf. :wink: :lol:
    George Bernard Shaw war ja auch noch ein irischer Dichter, von dem kenne ich einige gute Anekdoten und Aphorismen. Aber so richtig habe ich von ihm auch noch nichts gelesen.

    Von der heiligen Brigida ist in den irischen Segensw├╝nschen immer wieder zu lesen. Sie hat den Armen und Kranken gegeben und ein Kloster gegr├╝ndet, wenn ich das richtig behalten habe.
    In den irischen Segensw├╝nschen und Weisheiten lese ich immer wieder gern. Sie haben eine lebendige Sprache und treffen mit wenigen Worten. Und dadurch regen sie zum nachdenken an.
    Danke Dir Brigida! :lol:

    Comment by J├Ârg | 7. Februar 2008

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