Bilderbuch

Fotos und Texte

mal ein Lebenszeichen ;-)

Vielleicht k├â┬Ânnt ihr euch erinnern, dass ich im Oktober├é┬á von meiner Erk├â┬Ąltung erz├â┬Ąhlt habe. ├é┬áDie war aber nicht der einzige Grund f├â┬╝r meine Krankschreibung. Irgendwie, irgendwo habe ich mir den ├é┬áEpstein-Barr-Virus aufgehalst und laboriere bis jetzt an dem Pfeifferschen-Dr├â┬╝senfieber herum. Zwischendrin waren auch mal die Bauchspeicheldr├â┬╝senwerte ziemlich weit weg von gut und b├â┬Âse. Aber seit vergangener Woche sind diese Werte wieder normal und auch die Blutwerte die anzeigen wie aktiv der Virus ist, fallen seit letzter Woche ganz, ganz leicht. Also besteht gute Hoffnung, dass ich nach dem 6.1.2012 mal wieder auf Arbeit gehen kann.

In den vergangenen Wochen, in denen ich mir eigentlich Ruhe ├é┬ák├â┬Ânnen sollte war aber auch sonst noch einiges los. Zwei gr├â┬Â├â┼Şere Geschichten, neben denen die vielen kleinen verblassen: Zum einen war unserem Auto nach der ├âÔÇôssterreichfahrt unwohl und konnte nur durch Tausch der Zylinderkopfdichtung und des ├âÔÇôhlk├â┬╝hlers dazu ├â┬╝berredet werden, uns weiterhin von ├âÔÇôrtchen zu ├âÔÇôrtchen zu fahren. Zum Nulltarif war die Reparatur leider nicht zu haben.
Zum anderen (und das war wirklicher Stre├â┼Ş) waren wir am 17.11.2011 in Arnstadt, weil Johannas Oberschenkel gebrochen war. Ursache war kein Unfall, sondern die unzureichende Knochenstabilit├â┬Ąt. Sie steht und belastet ihr Skelett ja nicht und dadurch ist die Knochendichte zu gering.
Gemerkt haben war das nur, weil Johanna immer wieder, wenn man das Bein bewegt hat, laut geschrien hat. Deshalb hat Katrin einen Eiltermin beim Orthop├â┬Ąde gemacht, weil ├é┬áwir vermuteten, dass an der operierten H├â┬╝fte etwas nicht in Ordnung sei. ├é┬áSagen kann Johanna ja nicht, was ihr weh tut ├é┬áDer Orthop├â┬Ąde hat dann festgestellt, dass der Oberschenkel gebrochen war und hat sofort mit Arnstadt telfoniert, damit Johanna dort├é┬á die beste Hilfe erhalten konnte.
Da wir sind dann mal eben an dem Tag nach Arnstadt gefahren, an dem Maxl seinen 18.Geburtstag feiern wollte. Er hat es aber mit Fassung getragen. Ich bin am Abend wieder nach Hause gefahren und habe mit ihm wenigstens noch lecker Pizza gegessen. Aber eine richtige Feier war das halt nicht. Wir müssen das mal noch nachholen, denn jetzt sind wir durch Johannas Gipsbein nicht recht beweglich.
Katrin und Johanna mu├â┼Şten noch drei Tage in Arnstadt bleiben, weil Johannas Bein unter einer leichten Narkose eingegipst wurde. Der Gips wird, wenn alles gut geht, am 3.1.2012 entfernt. Bis jetzt ertr├â┬Ągt sie es auch ganz leidlich.

Ihr seht, bei den Müllers ist immer irgendetwas los, unter Langeweile haben wir wahrlich nicht zu leiden. ;-)

Und noch kurz zu dem vermehrten Aufkommen von Mondfotos im Bilderbuch (die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass noch einige dazu kommen).
Wir rauchen seit geraumer Zeit nicht mehr in der Wohnung und m├â┬╝ssen unserer lieben Gewohnheit unter freiem Himmel fr├â┬Ânen. Die Novembern├â┬Ąchte waren oft so sternenklar, dass ich mir meines Vaters Spiegelteleskop geholt habe, um die Sternlein und den Mond n├â┬Ąher betrachten zu k├â┬Ânnen. Eine f├â┬╝r mich sehr interessante Bersch├â┬Ąftigung, die darin gipfelt, dass ich die Kamera an das Teleskop gebastelt habe. Und nun m├â┬╝├â┼Şt ihr halt die Mondfotos begucken. ;-) Planeten habe ich noch nicht fotografieren k├â┬Ânnen, da ich noch keine motorische Nachf├â┬╝hrung f├â┬╝r die Teleskopmontierung habe. Aber vielleicht f├â┬Ąllt mir da auch noch eine kosteng├â┬╝nstige L├â┬Âsung ein. :-)

17.12.2011 Posted by | gekritzel | 5 Kommentare

wieder einmal … der Mond

Foto
Ach! K├â┬Ânnten wir doch auf einen Stuhl steigen
und unser Ohr fest an den Mond pressen!
Was er uns nicht alles sagen würde!


Jules Renard, (1864 – 1910)

Quelle: www.aphorismen.de
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17.12.2011 Posted by | Allgemein | 2 Kommentare

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