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Hände

Tropfen
Möge bei allem, was du tust,
außer deinen Händen auch das Herz beteiligt sein.

Altirischer Segenswunsch

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25.03.2008 Altirischer Segenswunsch | 9 Kommentare

9 Kommentare

  1. Lieber Jörg,
    was genau passiert auf diesem Bild? Ich habe keine Idee dazu, d.h. könnte es sein, dass dort ein Tau gedreht wird?
    Gute Nacht und herzliche Gr√ľ√üe
    Elke

    Comment by Elke | 26. März 2008

  2. Das Herz ist doch immer beteiligt:
    es schlägt:
    mal langsam und kräftig.
    Mal aufgeregt und schnell.
    Mal eher lustlos.
    So bringt es die Energie zu den Orten,
    wo sie zur Aus√ľbung der T√§tigkeiten gebraucht werden.
    Bestimmt es so auch die Tätigkeit?

    Comment by Barbara | 26. März 2008

  3. Ich denke, genauso wichtig ist der Kopf…..

    Liebe Gr√ľ√üe
    J√ľrgen

    Comment by J√ľrgen | 26. M√§rz 2008

  4. Das Foto passt super zu dem Spruch …. gef√§llt mir sehr gut …. Danke J√∂rg f√ľrs Zeigen :)

    Comment by Eva | 26. März 2008

  5. @ Elke:
    Da ist ein Seilmacher auf einem Mittelaltermarkt am werkeln. Es war sehr interessant ihm zu zusehen!
    Danke Elke!

    @ Barbara:
    √úber Deine Gedanken mu√ü man immer so lange gr√ľbeln Barbara. :wink1_tb:
    Es bestimmt sicher wie gern wir eine T√§tigkeit aus√ľben und ob uns bei der Erledigung einer Sache vor Freude warm ums Herz wird oder wir vor Lustlosigkeit mit den Z√§hnen klappern. ;-)

    @ J√ľrgen:
    Ja, wenn er zum arbeiten gebraucht wird. Ich kenne aber leider ein paar sehr langweilige Arbeiten, bei denen die Gedanken machen können was sie wollen, ohne dass den Händen Fehler unterlaufen. ;-)

    @ Eva:
    Danke Eva! :smile1_tb:

    Comment by Jörg | 26. März 2008

  6. Ach du armer gr√ľbelnder J√∂rg :mrgreen:.

    Das Herz bestimmt? oder hat es eigentlich immer die Tendenz zur Freude, wenn da nur nicht “von oben her” zuviel gegr√ľbelt w√ľrde, was ihm dann manchmal die Freude nimmt?

    Comment by Barbara | 26. März 2008

  7. Wenn du recht hast Barbara, dann w√§re es ja ganz gut, wenn “da Oben” nicht viel Substanz vorhanden w√§re, die zu gr√ľbeln beginnen k√∂nnte. :wink1_tb:
    “Selig sind, die da geistlich arm sind; denn das Himmelreich ist ihr.” Matth√§us 5,3

    Comment by Jörg | 26. März 2008

  8. nun, es ist eine Frage der Nutzung. Gott oder wie immer man es nennen will, hat uns doch die M√∂glichkeit gerade durch diese “Substanz” da oben gegeben, unsere Leben zu “sch√∂pfen”. Er/sie/es hat sich was dabei gedacht. Wir k√∂nnen also lernen, damit so umzugehen dass das Herz sich freut, dass es schlagen darf. Damit wir “unser Himmelreich leben” k√∂nnen.
    Ob ich Recht habe, wei√ü ich nicht. Aber ich denke, dass viele Philosophen die meinen,( auch in der Bibel wird es erw√§hnt) dass das, WAS wir erleben dem untergeordnet wird, WIE wir mit dem umgehen was wir erleben, Recht haben k√∂nnten. Warum sonst w√ľrden die Menschen so unterschiedlich reagieren? Man denke z.B. auch nur mal an den Placeboeffekt. Allein die Erwartung – der Glaube – dass ein eigentlich wirkungloses Mittel oder auch Tun hilft, bringt das Gehirn dazu, heilende Stoffe zu bilden auszusch√ľtten und erm√∂glicht so die Heilung bzw Schmerzstillung.
    Wir k√∂nnen einfach lernen, unseren Verstand positiv zu nutzen. Selig sind die, die nicht gr√ľbeln ( “geistig arm?”) sondern f√ľr ihr Himmelreich sorgen?
    Sorgen wir mal f√ľr unsere Herz, damit der Verstand uns nicht zu sehr donminiert, sondern unterst√ľzt.
    Ich kann es zwar noch nicht aber ich √ľbe einfach mal :mrgreen:

    Oh, nun bin ich aber ganz schön abgeschweift :down_tb:
    Einen sch√∂nen Donerstag f√ľr dich, J√∂rg.

    Comment by Barbara | 27. März 2008

  9. Da werde ich auch mal wieder mehr √ľben Barbara. Du hast sicher recht. Danke f√ľr deine Erinnerung daran!

    Comment by Jörg | 27. März 2008

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